Höxter, St.Nicolai

 
Höxter

St.Nikolai, kath.

1711 Berenhard Klausing, Herford
1973 Siegfried Sauer, Ottbergen, III/31


1711 Neubau für die alte Kirche mit 8 Stimmen auf 1 Manual.

1770 wurde die Orgel in den Kirchenneubau überführt.


1845 Umbau durch Carl Kuhlmann, Gottsbüren.

1878 Umbau durch August Randebrock, Paderborn
 
1936 Neubau durch Anton Feith, Paderborn, II/29. Kegelladen.

1973 Neubau durch Siegfried Sauer, Ottbergen
Hierbei entstand die heutige Anlage mit Rückpositiv und freien Pedaltürmen. Das Hauptwerksgehäuse/-prospekt von Klausing 1711 und zahlreiche Register von Feith 1936 wurden wiederverwendet.


1992
Ausbau der Orgel wegen der Kirchenrenovierung

1999 Wiedereinbau durch Siegfried Sauer nach Abschluss der Baumaßnahmen in der Kirche. Neue Spieltraktur aus Zedernholz, Magnete und die elektrische Steuerung erneuert, Neuintonation.
 

 
I. Rückpositiv II. Hauptwerk III. Brustwerk Pedal
Singend Gedeckt
Praestant
Blockflöte
Octävlein
Sesquialtera 2f
 
Cymbel 4f
Schalmey

Tremulant
 

8
4
2
1
2 2/3+
1 3/5
2/3
8
F
 
 
 
F
Pommer
Principal
R
ohrflöte
Octave
Gemshorn
Octave
Cornett 5f
ab fis
Mixtur 6f
Trompete
16
8
8
4
4
2
8
1 1/3
8
F
 
F, G
F
 
 
F
 
F
Holzflöte
Principal
Schwiegel
Terzflöte
Nasat
Scharff 5f
Rankett
Oboe

Tremulant
 

8
4
2
1 3/5
1 1/3
1
16
8
F
F
 
 
F
 
 
F
Principal
Subbaß
Octav
Gedeckt
Choralbass
Posaune
Clairon
16
16
8
8
4
16
4
F
F
 
F
F, G
F
7 9 8 7
F = Register von Feith 1936
G = Änderung von 1999. Weiter wurde der Hintersatz im Pedal entfernt und das Piffaro in einen Choralbass 4 umgewandelt.