Möllenbeck


 
Möllenbeck
(Niedersachsen)
Klosterkirche, ref.

1842 Christian Wilhelm Möhling, Rinteln IIP/19(22)


Mit der Neuausstattung der Kirche ab 1836 wurde auch eine neue Orgel erbaut. Der Raum ist seitdem unverändert.

1909 Neubau eines pneumatischen Werks durch Friedrich Klassmeyer, Kirchheide, unter Verwendung des Gehäuses und alter Pfeifen. Pneumatische Spiel- und Registertraktur.

2013/14 Restaurierung und Rekonstruktion durch Orgelbau Ahrend, Leer.
Neubau der Traktur und der Windladen. 476 Pfeifen Möhlings konnten wiederverwendet werden, ebenso der Magazinbalg von Klassmeyer.

Ebenso ein Glücksfall waren die beim Neubau der Orgel von Eisbergen 1974 geretteten, gut erhaltenen Original-Klaviaturen Möhlings von 1861, die hier eingebaut wurden.
3 zusätzliche Register sind vorbereitet und kommen später hinzu.
In den Pedaltürmen sehr gelungene Attrappen von Prospektpfeifen eines Prinzipal 16.

Mit einem ersten Konzert am 24.Mai 2014 wurde die Orgel der Öffentlichkeit vorgestellt.




I. Hauptwerk C-f3 II. Oberwerk C-f3 Pedal C-f1
Principal
Bourdun
Viola da Gamba
Gedact
Octav
Spitzfloete
Gemshorn
Octav
Mixtur III-IV
Trompete
8
16
8
8
4
4
2
2
 
8
a
m  
m/a
m
a
a
a
m/a
m/a
vorb.
Principal
Lieblich Gedact
Geigenprincipal
Flauto traverso
Octav
Sesquialtera
Mixtur III
Dulcian
 
4
8
8
4
2
II
 
8

m
vorb.
m/a
m/a
m/a
vorb.
a
Principalbass
Subbass
Violonbass
Posaunenbass
16
16
8
16
m/a
m/a
m/a
a
10

8

4

m = Möhling,  a=Ahrend
Windladen und Traktur: Ahrend
Manuale: Möhling
Die Mixtur hat einen seperaten Terzzug.
Temperierung: wohltemperiert nach Bach-Kellner
Winddruck 68 mm WS
Stimmton: etwas höher als normal
Manual- und Pedalkoppel