Rheda, St.Clemens

 
Rheda

St.Clemens, kath.

1984 Fischer + Krämer, Endingen, III/50


1851 kaufte die Gemeinde von der Franziskanern in Wiedenbrück eine Orgel an.
Diese muß dort bald nach Fertigstellung des Klosters
1644, zumindest vor 1677
entweder durch Hans Henrich Reinking, Bielefeld oder Hinrich Klausing, Herford erbaut worden sein.

1886 Umbau und Erweiterung durch Speith, Rietberg
Verbreiterung des Prospekts. Die Orgel hatte jetzt 18 Register auf 2 Manualen und Pedal.

1911
Überführung in die neue Clemenskirche

1961 Umbau und Erweiterung durch B.Stegerhoff, Paderborn
Das Hauptgehäuse wurde höher gesetzt, ein Brustwerk und ein neues Rückpositiv angebaut.
Jetzt 29 Register auf 3 Manualen und Pedal.
Dieses Instrument wurde später als unzureichend angesehen.

1984 Neubau durch Fischer + Krämer
Das alte Hauptgehäuse wurde restauriert und als Rückpositiv erhalten. Einiges altes Material oder Register wurden in die neue Orgel übernommen.

 
I. Rückpositiv II. Hauptwerk III. Schwellwerk Pedal

Rohrgedeckt
Gambe
Praestant
Rohrflöte
Nasard
Gemshorn
Terz
Larigot
Sifflet
Mixtur
Cromorne

Tremulant

8
8
4
4
2 2/3
2
1 3/5
1 1/3
1
3f
8
 
 
 
 
 
a
a
a
a
a
Bourdon
Principal
Flute harmonique
Gedeckt
Octave
Waldflöte
Quinte
Octave
Cornet
Mixtur
Scharff
Trompette
Tuba

Glockenspiel

Tremulant
16
8
8
8
4
4
2 2/3
2
3-5f
4f
3f
8
8
a/
 
 
a
a
Bourdon
Principal-Violon
Cor de nuit
Salicional
Voix céleste
Octave
Flute à fuseau
Cornet d'écho
Flageolet
Fourniture
Basson
Trompette harmonique
Hautbois
Voix humaine
Clairon

Tremulant
 
16
8
8
8
8
4
4
3f
2
5f
16
8
8
8
4
b
 
 
 
 
a
a
 
 
/a
 
 
 
a
Untersatz
Principal
Subbaß
Octave
Gemshorn
Octave
Hintersatz
Bombarde
Posaune
Trompete
Chalumeau
32
16
16
8
8
4
4f
32
16
8
4
 
 
 
 
 
a
a
11 13 15 11
a = Ganz oder Material von 1961 bzw. / teilweise
b = 19. Jahrhundert
Mechanische Spiel-,  elektr. Registertraktur