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Silixen Ref. Kirche 1978 Gustav Steinmann, Vlotho, IIP/16 Schon früh bestand eine Verbindung zum
Kloster Möllenbeck. Durch eine Stiftung von dort gab es bereits im 13. Jahrhundert eine
Kirche in Silixen. |
| Ab
1862 Umbau und Erweiterung durch
Christian Wilhelm Möhling aus Rinteln. Leider war dies seine letzte Arbeit, da er durch Krankheit beeinträchtig war und im Dezember 1863 starb. Die Arbeiten wurden dann durch Friedrich Meyer aus Herford abgeschlossen. Die Orgel hatte jetzt 10 Register. 1888 Gutachten von Ernst Klaßmeier, Kirchheide Darin wird die Orgel als "baufällig und schlecht" bezeichnet. Dies wirft die Frage auf, warum eine Orgel, die erst 25 Jahre vorher renoviert wurde und auch davor in Pflege war, sich in diesem Zustand befand. 1889 Neubau durch Ernst Klaßmeier, Kirchheide, mit IIP/14. Offenbar wurden zumindest Gehäuseteile übernommen, ebenso alte Register von 1718 , wie es heißt Bordun 16, Gedackt 8 und Principal 2. 1942 Pflege durch Emil Hammer, Hannover 1956 Neues Gehäuse. 1978 Neubau durch Gustav Steinmann, Vlotho Neues Gehäuse, auch Register bzw. Material von 1718 wieder verwendet: in Gedackt 8, Prinzipal 2 und im Pommer 4. |
I. Hauptwerk |
II. Brustwerk |
Pedal |
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| Prinzipal Gedackt Oktave Sesquialtera 2fach Querflöte Mixtur 4fach Trompete |
8 8 4 2 8 |
1) |
Rohrgedackt Koppelflöte Prinzipal Sifflöte Zimbel 2-3fach Schweller |
8 4 2 1 1/3 8 |
1) |
Subbaß Gemshornbaß Pommer Kornettino 3fach (geteilt) |
16 8 4 |
1) |
| 7 | 5 | 4 | ||||||
| 1) = 1718 oder Material von 1718 Mechanische Schleifladen
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