Stromberg, St. Lambertus

 
Stromberg

St. Lambertus, kath.

1668 Unbekannter Erbauer, IIP/15


Die Kirche steht unterhalb des Burgberges. Ihre Baugeschichte ist, wie es heißt ungeklärt. Sie stammt wahrscheinlich aus dem 13. und 15. Jahrhundert.

1668 Neubau Unberkannter Orgelbauer
Die Orgel hat einen sehr ähnlichen Aufbau und Prospekt wie in benachbarten Kirche Heilig Kreuz.
Sie war einmanualig mit 12 Stimmen, angehängtem Pedal  und hatte Flügeltüren.

Vermutlich stammen beide vom selben Orgelbauer, vielleicht Tobias Bader, Unna oder Peter Henrich Varenholt aus Bielefeld.

1882 Umbau durch Orgelbau Speith, Rietberg
Unter Verwendung alten Pfeifenwerks.

1978 umfassende Renovierung durch Speith, Rietberg.
Erweitert auf 20 Register, auf Hauptwerk, Brustwerk und Pedal.

2012 Neubau des Werks durch Siegfried Sauer, Ottbergen
IIP/15. Die Orgel hat einen seitlichen Spielschrank.
Im Pedal nur Transmissionen aus dem Hauptwerk.
Es ist noch altes Pfeifenmaterial vorhanden.

 
I. Hauptwerk II. Brustwerk Pedal
Bordun
Prinzipal
Offenflöte
Gambe

Oktave
Flauto dolce
Quinte
Prinzipal
Mixtur III
Trompete

 
16
8
8
8
4
4
2 2/3
2
1 1/3
8

 

Gedackt
Blockflöte
Nasard
Waldflöte
Terz
 
Tremulant
 
8
4
2 2/3
2

1 3/5
Subbass
Prinzipalbass
Bassflöte
Choralbass
Basstrompete
16
8
8
4
8
(Tr Bordun 16)
(Tr Prinzipal 8)
(Tr Offenflöte 8)
(Tr Oktave 4)
(Tr Trompete 8)
10 5
 
Tr = Transmission